“Träume groß und achte andere Menschen”: UEFA-Botschafter Abidal gibt junger Football for Friendship-Reporterin exklusives Interview

Der ehemalige französische Nationalspieler und zweimalige Champions League-Sieger mit dem FC Barcelona, Eric Abidal, unterstützt als UEFA-Botschafter das Internationale Kindersozialprogramm Football for Friendship (F4F) von Gazprom.

"Träume groß und achte andere Menschen": UEFA-Botschafter Abidal gibt junger Football for Friendship-Reporterin exklusives Interview

Französischer Fußballstar Eric Abidal gibt junger F4F-Reporterin exklusives Interview. (Bildquelle: Football for Friendship)

Moskau/Berlin/Paris – 2. Juni 2021: In der “Good News Show” von Football for Friendship stellte sich Eric Abidal den Fragen der 15-jährigen F4F-Reporterin Irintsoa Rakotomamonjy aus Madagaskar.

Der emotionalste Moment in seiner Karriere sei die Rückkehr ins Team nach einer Operation infolge einer im März 2011 diagnostizierten Krebserkrankung gewesen, erzählte der heutige Fußballmanager der Nachwuchsjournalistin. Mit der von ihm 2015 gegründeten Kinderkrebsstiftung wolle er einen Beitrag zur Bekämpfung dieser Krankheit leisten. Sein Traum sei es, den Krebs völlig zu besiegen. Auch während der Corona-Pandemie habe seine Stiftung, aber auch die seiner Frau, trotz Lockdown, versucht, mit den Kindern in Kontakt zu bleiben, sie im Krankenhaus besucht und kleine Geschenke gebracht.

Als ihm Irintsoa davon erzählte, dass bei F4F Jungen und Mädchen gleichberechtigt in einer Mannschaft spielten, erwiderte Eric Abidal auf den Frauenfußball bezogen, dass dieser schon große Fortschritte gemacht habe und stetig weiterwachse. Er sei überzeugt, dass die Frauen der Welt zeigen, dass sie ähnliche Fähigkeiten wie Männer entwickeln können. In zehn Jahren werde Frauenfußball zu einer globalen Sportart geworden sein.

Für ihn sei es sehr wichtig, die Emotionalität des Fußballs auf dem Platz zu erleben. Aber auch im Sport schreite die Digitalisierung voran. In einem Jahrzehnt werde eSport wohl der Weltsport Nummer eins sein. Auch bei F4F seien 2020 und 2021 die eWorld Championships im digitalen Format ausgetragen worden.

Die junge Journalistin berichtete ihrem prominenten Interviewpartner davon, dass die Teilnehmer von F4F neun Werte teilten: Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Sieg, Traditionen und Ehre. Auf die Frage, welcher Wert davon für ihn der wichtigste sei, nannte Eric Abidal Freundschaft. Das schließe für ihn ein gutes Verhältnis zu allen, Teamwork und Respekt vor anderen ein.

Der erfolgreiche Fußballer gab jungen Leuten, die eine Karriere im Sport anstrebten, mit auf dem Weg, vor allem, andere Menschen zu achten, die Eltern, die Lehrer, die Trainer und seine Freunde. Und, sie sollten große Träume haben, an deren Erfüllung man natürlich hart arbeiten müsse. Link zum Interview: https://youtu.be/GhLvsy_tQbQ

Im Anschluss an das über Zoom geführte Interview mit der jungen Journalistin aus dem F4F-Pressezentrum machte Eric Abidal ein kleines Fußballtraining mit dem 13-jährigen belgischen Teilnehmer von F4F 2021 Elias Ali Mohamad. Nach einem kurzen Aufwärmen zeigte Abidal seinem belgischen Trainingspartner einige Tricks und animierte ihn zum Nachmachen. Der Link zum Video kann weiter unten angeklickt werden.

Vor Eric Abidal hatten bereits die UEFA-Botschafter Luis Garcia aus Spanien, Kelly Smith aus England und Robert Pires aus Frankreich an #STADIUMISWHEREIAM teilgenommen und in der Good News Show mit den jungen Journalisten von Football for Friendship über ihr Leben und ihre Karriere gesprochen.

Außerdem zeigten bei #STADIUMISWHEREIAM schon Anton Pawlinow, zweimaliger Freestyle-Weltmeister aus Russland, Andreas Cetkovic, französischer Freestyle-Fußballmeister mit der S3 Freestyle Crew, und die fünffache Freestyle-Weltmeisterin Melody Donchet ihr Können.

Über Football for Friendship:

Das Internationale Sozialprojekt für Kinder Football for Friendship besteht seit 2013. Es wird von Gazprom organisiert. In den vergangenen acht Spielzeiten haben etwa 15 000 Kinder und Jugendliche aus 211 Ländern und Regionen an dem Programm teilgenommen. Über sechs Millionen Menschen unterstützen das Projekt.

Jungen und Mädchen im Alter zwischen zwölf und 14 Jahren, darunter auch Kinder mit Behinderungen, nehmen als “Junge Spieler” oder “Junge Journalisten” an dem Projekt teil. “Junge Spieler” repräsentieren verschiedene Länder und Kulturen. Sie beweisen, dass es nicht auf Nationalität, Geschlecht und körperliche Fähigkeiten ankommt, um ein Team zu sein. “Junge Journalisten” berichten aus dem Internationalen Kinderpressezentrum über die Football for Friendship-Projekte. Alle ehemaligen Teilnehmer teilen ihre Erfahrungen auch später noch als “Junge Botschafter” und treten für die universellen Werte ein, für die Football for Friendship steht: Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Sieg, Traditionen und Ehre.

UEFA, FIFA, verschiedene Fußballverbände und die weltweit führenden Fußballvereine, internationale Wohltätigkeitsstiftungen, berühmte Sportler, Politiker und Künstler unterstützen Football for Friendship. Das Kindersozialprogramm wurde mit über 60 nationalen und internationalen Preisen in den Bereichen soziale Verantwortung, Sport und Kommunikation ausgezeichnet. Dazu gehören auch drei GUINNESS WORLD RECORDS™ Titel.

Offizielle Quellen im Internet:

Fotos und Videos für die Medien: http://media.footballforfriendship.com

Webseite: https://www.gazprom-football.com/football-for-friendship/

Instagram: https://www.instagram.com/footballforfriendship/

Facebook: https://www.facebook.com/FootballForFriendship/

YouTube: https://www.youtube.com/user/FOOTBALL4FRIENDSHIP

Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Football_for_Friendship

Twitter: https://twitter.com/f4fprogramme

Bildquelle: Football for Friendship

“Fußball für Freundschaft” ist ein jährlich stattfindendes internationales Sozialprojekt für Kinder, das von dem Unternehmen Gazprom organisiert wird. Ziel des Programms ist es, Kindern und Jugendlichen die grundlegenden Werte zu vermitteln, für die der Fußball steht. Der globale Betreiber des Programms ist die AGT Communications Group (Russland).

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